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Liebe
Mitgliedsfrauen, Ganz besonders möchten wir Sie auf unser Monatstreffen am 10. Dezember auf dem Weihnachtsmarkt mit anschließendem Ausklang im Postillion und unseren Neujahrsempfang am 22. Januar 2010 im L Arte am Friedrichsplatz hinweisen. Also den Termin einfach schon mal vormerken. Und nun
wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Schmökern und falls
wir uns nicht mehr sehen, schöne Feiertage und einen guten Rutsch
ins Neue Jahr
Vorstellung
der neuen (und alten) Vorstandsfrauen
Eva Maria Anderer (Geschäftsführender Vorstand) Grafik-Designerin
(andererArt Grafik-Design + Kommunikation), selbständig
seit 1985, Mitarbeit in verschiedenen Gruppen (»Kunstkollektiv
am Bahnhof«, »dis sign«), 1994 - 1997 künstlerisch-wissenschaftliche
Mitarbeiterin an der Kunsthochschule Kassel, Mitarbeit am Forschungsprojekt
»Hof für die Pachteinnahme - Skulpturengruppe aus Ton/China
1965«. andererArt
übernimmt Gestaltungsarbeiten vom Logo über Geschäftspapiere,
Flyer, Broschüren, Kataloge und Plakate, betreut alle Arbeiten
bis zum fertigen Printmedium, entwickelt Kommunikationskonzepte und
Internet-Auftritte. »Im Unternehmerinnen Forum engagiere ich mich vor allem im Kommunikationsbereich, für bessere Voraussetzungen der Vernetzung und mehr Transparenz im Verein. Ein gutes Mittel dazu ist der Info-Brief.«
Susanne
Kirbach-Dietrich (Geschäftsführender Vorstand) ... betreibt
die Firma felix Inkasso-Service in Kassel, berät und betreut bundesweit
Auftraggeber in Fragen des Forderungsmanagements, der Titulierung und
Beitreibung von Forderungen im privaten und geschäftlichen Bereich.
Sie hat
eine Angestellte und arbeitet eng mit den Rechtsanwälten Peter
Umbach und Kerstin Bühnert zusammen. »Im
Unternehmerinnen Forum bin ich seit Mitte 2004 und wurde 2005 in den
Vorstand gewählt, zunächst 2 Jahre als Beisitzerin und zur
Unterstützung von Barbara Heinscher, die bis dahin die Finanzen
verwaltete und sich um die Mitgliederarbeit kümmerte. Seit 2007 gehöre ich dem geschäftsführenden Vorstand an und bin seitdem für die Finanzen, die Mitgliederverwaltung und für organisatorische Planungen wie z.B. Neujahrsempfänge, Sommerfest und Projekte (u.a. »Buntes Leben« anlässlich der documenta 12) verantwortlich.«
Martina
Manns (Geschäftsführender
Vorstand) ... ist
gelernte Dentalkauffrau und Handelsfachwirtin. »Durch eine Zusatzausbildung
zur systemischen Prozessbegleiterin, Dentalcoach und Trainerin entstand
eine neue Geschäftsidee, durch die ich meine mehr als 25 Jahre
Erfahrung in Fachberatung und Management im Dentalbereich ausbauen konnte. Meine
Kunden sind Zahnärzte und mittelständische Unternehmen, denen
Erfolg mit System unabhängig von äußeren Einflüssen
immer wichtiger wird. Ich begleite
Kunden durch Entwicklungsprozesse und zeigen neue Möglichkeiten
auf. Dazu gehören: die Analyse des Praxisablaufes, das Erkennen
von Schwachstellen, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Kunden-Patientenorientierung.
Denn: » Wer neue Wege gehen will, muss ausgetretene Pfade verlassen«. Im Unternehmerinnen
Forum kümmere ich mich um die Organisation der Monatstreffs und
die Kommunikation mit den Mitgliedsfrauen.«
Iris
Heußner (erweiterter Vorstand) ... hat
eine Ausbildung zur Schaufenstergestalterin absolviert und 10 Jahre
in verschiedenen Werbeagenturen in Kassel, Frankfurt, Darmstadt und
Bad Homburg gearbeitet. Sie war anschließend 19 Jahre lang Inhaberin
des Restaurants zum Postillion und weiterer Gastronomieobjekte. Seit 2002
ist sie Geschäftsführerin der Esskultur Catering und Veranstaltungs
- GmbH, deren Schwerpunkt im Kulturellen Veranstaltungssegment wie z.B.
der documenta 9, 10, 11 und 12, aktuell dem Brüder Grimm Festival
in Kassel, privaten Veranstaltungen und der Autoindustrie liegt. Seit
Oktober 2008 ist sie zusätzlich Gesellschafterin der Sellcon GmbH,
einer Einkaufsgemeinschaft für Gastronomie und Großverbraucher. »Zur
Aufgabe im Unternehmerinnen Forum habe ich mir das Werben neuer Mitgliedsfrauen
gesetzt. Und natürlich neue Veranstaltungen und Stammtische aller
Art für unsere Frauen mit zu organisieren.«
Delia
Steinhöfer-Apel (erweiterter Vorstand) ... ist
geprüfte Bilanzbuchhalterin (IHK) und seit 2004 selbstständig
mit dem Unternehmen zahlenwerk, Büro für kaufmännische
Dienstleistungen und betriebswirtschaftliche Beratung. zahlenwerk
ist die Empfehlung für kleine Unternehmen und Freiberufler im Bereich
Rechnungswesen. Unsere Stärken sind individuelle Dienstleistungen
ganz auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten. »Im
Unternehmerinnenforum bin ich seit 2005 Mitgliedsfrau und seit Mai 2009
im Vorstand.
Interessante
Monatstreffen Im Oktober
ging es weiter mit dem Besuch der Buchhandlung unserer Mitgliedsfrau
Gabriele Kubesch-Paech in Harleshausen und im November gings
um unsere Singstimme. Nachfolgend zwei Kurzberichte dazu. Das UN
möchte sich nochmals für den schönen Abend und den guten
Imbiss im Buchladen von Gabriele Kubesch-Peach bedanken. Sie hat uns
in ihrem zwar kleinen aber unabhängigen Buchladen einen schönen
und interessanten Abend bereitet. Bei Fingerfood
und gutem Wein lauschten wir der Entstehungsgeschichte des Buchladens.
Die nette persönliche Atmosphäre und das individuelle Sortiment
lädt zum Stöbern und Schmökern ein. Ein Besuch in Harleshausen
zum Einkaufsbummel im Buchladen lohnt sich in jedem Fall. Martina
Manns Unter
dem Motto »Lust auf Töne?!« fand am 10. November
2009 der Monatstreff mit unserer Mitgliedsfrau Dr. Merle Clasen
in den Räumen der St. Michaelisgemeinde (SELK) in der Tischbeinstr.
statt. Es war
ein stimmungsvoller Abend, im wahrsten Sinne des Wortes. 16 Frauen -
mehr ohne als mit Chorerfahrung, mit mehr oder weniger Mut die eigene
Singstimme zu erfahren - hatten sehr viel Spaß bei der Entedeckungstour
in das Reich der Töne. Der Abend
begann mit leichten Stimmübungen und Clusterklängen, die jenseits
der gewohnten Sprechstimme zur Suche nach dem eigenen Klang führten.
Es gab dabei keine richtigen oder falschen Töne, sondern nur Erfahrungen
von gemeinsamen Klängen unterschiedlicher Wirkung und Bewegungselemente
unterstützen dabei die Klangübungen. Nach und nach wurde der
eigene Klangraum immer mutiger, umfassender und emotionaler betreten
und so gelang es dann auch nach einem zweistimmigen Warm-Up Gesang,
einen afrikanischen Kanon (»Ruf der Flussschiffer«) zum
Klingen zu bringen. Schließlich entwickelten die anwesenden Frauen
soviel Lust und Mut, dass über einem weiteren afrikanischen Lied
(»Weine nicht, Mädchen«) die ersten Schritte zur Improvisation
gewagt wurden. Nach einer
wie im Flug vergangenen Stunde, angefüllt mit neuen Erfahrungen
und mehr Mut zur eigenen Stimme, haben wir den Abend mit Getränken,
einer kleinen Vorstellungsrunde im Teilnehmerinnenkreis, fachlichen
Fragen an Dr. Merle Clasen und persönlichen Gesprächen ausklingen
lassen. Wir haben rundum zufriedene und entspannte Frauen wahrgenommen.
Delia Steinhöfer-Apel, Merle Clasen
Bisher
sah das deutsche Umsatzsteuerrecht vor, dass bei der Besteuerung von
Dienstleistungen der Grundgedanke des »Ursprungslandprinzip«
gilt. Dieser
Grundgedanke wird nunmehr verworfen, sodass die Besteuerung von Dienstleistungen
ab 2010 grundsätzlich am »Verbrauchsort« stattfinden
soll. Weiterhin muss zukünftig unterschieden werden, an wen die
Dienstleistung ausgeführt wird. Dienstleistung
an Unternehmer Ist der
Leistungsempfänger ein Unternehmer und wird die Leistung für
dessen Unternehmen ausgeführt, ist in diesem Fall grundsätzlich
der Leistungsort dort, wo der Leistungsempfänger sein Unternehmen
betreibt (Verbrauchsort). Wird die Leistung an einer Betriebsstätte
des Unternehmers erbracht, so ist der Betriebsstättenort maßgeblich. Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
des Leistungsempfängers ist ein wichtiges Indiz für Sie als
leistender Unternehmer, dass der Empfänger Ihrer Dienstleistung
ein Unternehmer ist, der die Leistung für sein Unternehmen empfangen
hat. Für Sie als Unternehmer ergibt sich daraus eine gewisse Sorgfaltspflicht.
Die Gültigkeit
einer Ihnen gegenüber verwendeten Ust-Id-Nr. sollten Sie durch
eine qualifizierte Abfrage beim Bundeszentralamt für Steuern zukünftig
überprüfen. Dies kann mit einer Online-Abfrage geschehen (www.bzst.de) Dienstleistung
an private Konsumenten Werden
ab 2010 Dienstleistungen für einen privaten Konsumenten (Nichtunternehmer
oder Unternehmer, die die Leistung nicht für ihr Unternehmen verwenden)
ausgeführt, bleibt es bei den bisherigen Regelungen. In diesem
Fall gelten weiterhin die Regelungen des »Ursprungslandprinzips«. Das bedeutet,
dass für die Ortsbestimmung der Sitz Ihres Unternehmens oder eine
Ihrer Betriebstätten maßgebend sind. Von den
aufgezeigten Grundregeln gibt es jedoch eine Vielzahl von Ausnahmen.
Nachstehend möchten wir Ihnen die wichtigsten auflisten:
Sollte
aufgrund der vorstehenden Grundsätze die von Ihnen erbrachte Dienstleistung
in einem anderen EG-Mitgliedstaat der Umsatzsteuer unterliegen, so ist
von Ihnen ab 2010 folgendes zu beachten: 1. Die
Rechnung ist von Ihnen in Höhe des Nettobetrages auszustellen Sofern
Sie Fragen zum neuen Umsatzsteuerrecht oder Unklarheiten bei der zukünftigen
Einordnung Ihrer Dienstleistungsumsätze haben sollten, stehen wir
Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Claudia
Löwer, Werner Berndt & Partner - Wirtschaftspüfungsgesellschaft,
Steuerberatungsgesellschaft, Wilhelmshöher Allee 253 255,
34131 Kassel,
Vom Jahr
2010 trennen uns nur noch wenige Wochen. Vor dem Jahresende sollte jeder
noch einmal auf wichtige Themen bei seinen Finanzen schauen. Worauf
Verbraucher bis zum Jahresende achten sollten, hat Elske Hermann für
uns zusammengestellt: 1.
Bürgerentlastungsgesetz für zusätzliche Vorsorge nutzen:
Von 2010 an haben steuerpflichtige Bürgerinnen und Bürger
mehr Geld in der Kasse. Bisher mangels finanzieller Möglichkeiten
aufgeschobene, aber notwendige Vorsorgemaßnahmen können jetzt
umgesetzt werden. Das zusätzliche Geld im Portmonee erhalten die
Verbraucher aufgrund des Bürgerentlastungsgesetzes, nach dem Beiträge
zur Kranken- und Pflegeversicherung künftig stärker steuerlich
geltend gemacht werden können. Die Entlastung erfolgt Monat für
Monat, weil die höhere Absetzbarkeit der Beiträge in die Lohnsteuertabellen
eingerechnet wird. So kann ein lediger Angestellter mit einem Bruttojahreseinkommen
von 45.000 Euro mit einem Plus von 80 Euro monatlich rechnen. Innerhalb
eines Jahres stehen so fast 1.000 Euro zur Verfügung, die mögliche
Lücken in der Altersvorsorge kleiner werden lässt. Wenn dieses
zusätzliche Kapital sofort von Januar 2010 an zurückgelegt
wird, hätte ein heute 40-Jähriger bis zu seiner Rente ein
zusätzliches Kapital von gut 42.400 Euro angespart (Annahmen: Renteneintritt
mit 67 Jahren, durchschnittliche jährliche Rendite: vier Prozent).
2.
Mit einem Altersvorsorgecheck auf Nummer sicher gehen: Die Höhe
der gesetzlichen Rente wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern
überschätzt. Verbraucher sollten deshalb einen Altersvorsorgecheck
machen lassen. Dieser zeigt eventuelle Lücken auf. Daran sollte
sich eine individuelle Beratung anschließen, die unter Berücksichtigung
der Ziele und Wünsche und unter Abwägung von Fördermöglichkeiten
Altersvorsorgelösungen aufzeigt. 3.
Bei staatlicher Altersvorsorge komplette Förderung sichern:
a)
Riester-Rente: Bei Riester-Verträgen sind einmal pro Jahr Zuzahlungen
bis zur Höchstgrenze möglich, um die volle Förderung
auszuschöpfen. Die Zuzahlung für 2009 ist noch bis zum 31.
Dezember 2009 möglich. Achtung: Der Zulagenantrag für 2007
ist dem Anbieter spätestens zum 31. Dezember 2009 vorzulegen. Mit
einem Dauerzulagenantrag macht sich der Verbraucher das Leben leichter,
weil die jährlichen Angaben über das rentenversicherungspflichtige
Einkommen entfallen. Dann sind nur noch relevante Änderungen, wie
zum Beispiel die Geburt eines Kindes, dem Anbieter zu übermitteln.
Mit einem Wohn-Riester-Vertrag gibt es zudem die Möglichkeit, selbst
genutztes Wohneigentum staatlich fördern zu lassen. b)
Rürup-Rente: Selbstständige, die ihre Einnahmensituation
oft erst am Jahresende überblicken, sollten über den Abschluss
einer Rürup-Rente nachdenken. Diese kann mit einer Einmalzahlung
beginnen. Außerdem kann in bestehende Verträge zugezahlt
werden. Der Jahresbeitrag für eine Rürup-Rente kann bis zu
20.000 Euro (Verdopplung bei Zusammenveranlagung) betragen, von denen
2009 bis zu 13.600 Euro (Verdopplung bei Zusammenveranlagung) steuerlich
abzugsfähig sind. Die Rürup-Rente ist die einzige staatlich
geförderte private Altersvorsorgeform für Selbstständige.
Die Steuerersparnis liegt momentan je nach Steuersatz zwischen 10 und
30 Prozent der eingezahlten Beiträge und steigt in den nächsten
Jahren stufenweise. c)
betriebliche Altersversorgung (bAV): Um den maximalen Vorteil zu
erreichen, können in bestehende bAV-Altersvorsorgeverträge
Zuzahlungen vorgenommen werden. Vorteil: Mit der Entgeltumwandlung sparen
Arbeitnehmer Steuern und Sozialversicherungsbeiträge. In der Entgeltumwandlung
werden in diesem Jahr bei Pensionskassen oder Direktversicherungen Beiträge
bis zu 2.592 Euro gefördert. 4.
Auslaufen der Drei-Jahres-Wechselfrist macht Wechsel in PKV möglich:
Mit der Gesundheitsreform 2007 trat eine Drei-Jahres-Wechselfrist in
Kraft, die zum ersten Mal am 31. Dezember dieses Jahres endet. Demnach
können Arbeitnehmer erst in die private Krankenversicherung (PKV)
wechseln, wenn sie in drei aufeinander folgenden Kalenderjahren oberhalb
der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG 2009: 48.600 Euro) verdient haben.
Die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung endet
mit Ablauf des dritten Kalenderjahres, in dem die JAEG überschritten
und die JAEG des Folgejahres voraussichtlich auch überschritten
wird. Für Berufsanfänger und bei Wechsel des Arbeitgebers
gilt diese Frist ebenso. Wer als Arbeitnehmer drei Jahre oberhalb der
JAEG gelegen hat, sollte überlegen, ob für ihn ein Wechsel
in die PKV sinnvoll ist. Die Drei-Jahres-Wechselfrist ist für Selbstständige,
Freiberufler und Beamte nicht maßgeblich, da ein Wechsel unabhängig
vom Einkommen möglich ist. 5.
Bausparen und Wohnungsbauprämie: Um die volle Wohnungsbauprämie
(WoP) für 2009 zu erhalten, ist eine Sondereinzahlung in einen
bestehenden Bausparvertrag ratsam. Die WoP beträgt 8,8 Prozent
und wird auf bis zu 512 Euro / 1.024 Euro (Alleinstehende / Verheiratete)
gewährt, wenn bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten
werden. Bei Neu-Verträgen wird die WoP nur noch gewährt, wenn
Immobilien gebaut, gekauft oder modernisiert werden. 6.
Kfz-Versicherung: Im November sollte die Kfz-Versicherung überprüft
werden. Mit einer günstigeren Versicherung können oft einige
Hundert Euro pro Jahr gespart werden. Bis zum 30. November kann fristgerecht
zum Ablauf gekündigt werden. 7.
Steuerklasse: Wer noch die Steuerklasse für 2009 wechseln möchte,
muss bis spätestens 30. November beim Finanzamt einen entsprechenden
Antrag einreichen. Die neue Kombination gilt ab dem Beginn des Monats,
der auf die Antragstellung folgt. Gestattet wird bis auf wenige Ausnahmen
ein einziger Wechsel im Jahr. Weitere
Informationen: Plansecur-Beratung Elske Hermann, Zum Allenbach 22, 37218
Witzenhausen,
Netzwerk
für Personaler in Gründung Gemeinsam
mit unseren Partnern haben wir im letzten Jahr das Personalzentrum Nordhessen
gegründet. Wir hören
immer wieder von Mitarbeitern aus dem Personalbereich den Wunsch nach
einem regelmäßigen fachlichen Erfahrungsaustausch unter Personalern.
Daher planen wir nun, ein regionales Netzwerk in Nordhessen zu
gründen, um uns Personalern eine Plattform für den gemeinsamen
Austausch zu geben. Ziel dieses Netzwerkes ist, Erfahrungen auszutauschen,
gemeinsame Probleme und Aufgaben zu diskutieren und einfach die Möglichkeit
zu haben, andere Personaler zu treffen. Bei diesem
Netzwerk handelt es sich um einen reinen Erfahrungsaustausch untereinander,
es soll also ausdrücklich keine Akquiseplattform darstellen. Darauf
werden wir als Gründer dieses Netzwerkes achten. Wir treffen
uns zu einem ersten Kennen lernen, Austauschen und Sammeln von aktuellen
Themenwünschen am Dienstag, 26. Januar 2010 um18 Uhr im Personalzentrum
Nordhessen, Wilhelmshöher Str. 17a, 34225 Baunatal. Selbstverständlich
ist die Teilnahme am Personaler Netzwerk für Sie kostenlos. Wir würden
uns freuen, wenn Sie Interesse an unserer Idee haben und bitten um kurze
formlose Anmeldung bis zum 08.01.2010. Personal
Management Andrea Ritter
Praktikant/in
für 3 - 6 Monate von Reitschule gesucht Ihre Aufgaben
sind die Mithilfe bei der täglichen Pflege und Versorgungsarbeiten
unserer Pferde sowie die Unterstützung bei der Durchführung
des Therapeutischen Reitens und der therapeutischen Arbeit mit Pferden.
Geboten werden Unterkunft und Verpflegung, ein Taschengeld und die reiterliche
Förderung durch eine erfahrene Trainerin A. Weitere
Informationen:
Impressum Der Info-Brief wird alle zwei Monate vom Unternehmerinnen Forum Nordhessen e.V. herausgegeben. Einsendeschluß für Ihre Veranstaltungshinweise, Anregungen und Tipps ist jeweils der 20.7., 20.9., 20.11., 20.1., 20.3. und der 20.5. eines Jahres. Autorinnen:
(rdm) Texte und Public Relations, Regina Daum - Meemann und (ema) andererArt,
Grafikdesign und Kommunikation, Eva Maria Anderer |